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Schutzkonzept des STV

Schutzkonzept des STV

Jahresprogramm

Berichte & Fotos

Jeepfahrt 2026

Mit viel Mut und Zuversicht …. ein gelungener Tag!

Fahren wir oder fahren wir nicht? Das war die grosse Frage am Freitagmorgen. Das Wetter zeigte sich von einer speziellen Seite und dazu kam, dass auf Nachmittag und Abend Gewitter angekündigt wurden.

Das OK, unter der Leitung von Peti, zusammen mit Andrea und Silvan zeigte Zuversicht und Mut. So trafen wir uns kurz nach 9 Uhr auf dem Hof der Familie Iten. Dort angekommen, standen die Jepp's (ein grüner und drei rote)schon bereit.

Nachdem die "Oldtimer" gestartet wurden, gings durchs Dorf Baar, hinauf in Richtung Neuheim, vorbei an sooo - - vielen Lichtsignalen, was kaum zu glauben war. Für uns im hintersten Jepp, mit der "Pilotin" Andrea, reichte es oft nicht mehr mit gutem Gewissen über das Rot zu fahren. Das Resultat, natürlich ganz klar, wir verloren den Anschluss zu den vorderen Jepp's. Zum Glück gibt es das Natel und bei einem Halt realisierten wir, dass wir gesucht wurden und dank eben diesem Gerät fanden wir uns wieder. Gottseidank!

Gemeinsam zog nun der Konvoy hinauf und durch Menzingen. An einer Baustelle bei einem Bauernhof gab es eine Pause, denn die Strasse war blockiert, da ein Baukran aufgebaut wurde. Wir staunten über die Präzisionsarbeit der Arbeiter. Weiter fuhren wir zum Rothenthurm-Moor, um Rothenthurm, weiter nach Schwyz und zum Sattel.
Auch für unsere Sicherheit war gesorgt – am Himmel, möglicherweise vom Bundesrat des VBS geschickt!?!

Im Café Schelbert gab es unseren ersten Halt. Die grossartige Auswahl im Laden eine Augenweide, so viele gute Sachen. Wenn sich die Art der Leckereinen nur nicht so gerne an den Hüften festlegen und dort bleiben würde.
Monica erfreute uns mit der Meldung, dass dieser Kaffee aus der Kasse der Gruppe beglichen wird.

Auf schmalen Strassen und mit kleinen "Umwegen" bewegten wir uns hinauf zum Berggasthaus Mostelberg, immer noch in der Gemeinde Sattel. Dort angekommen, staunten wir einmal mehr, was die Planungs-Crew wieder für einen tollen Ort für uns gefunden hat. Wir genossen die Zeit dort - und waren bei weitem nicht allein zu Gast, in diesem angenehmen Berggasthaus.
Bevor das Essen serviert wurde, überraschten uns Anne Marie und Kari mit der schönen Botschaft, dass SIE uns einen Apéro zu ihrem 50igsten Hochzeitstag spendieren wollen. Beat und Maria doppelten nach, denn auch sie feierten ein Hochzeitsjubiläum, das 30igste und so erhielten wir den Kaffee nach dem Essen von ihnen gespendet.
Aus der Küche wurden wir mit vielen originellen und schönen Zutaten überrascht. Es war eine Augenweide, nur schon der Anblick der dekorierten Teller, eine Pracht.

Nach dem wunderbaren Erlebnis ging die Fahrt weiter, auf kleinen fast unbefahrenen Strassen, nach Haggenegg, Schwyz, Morgarten nach Ägeri.
Am Ägerisee, im Restaurant Eierhals im Garten, gab es für uns den "Schlussdrunk". Auch für diesen "Drunk" meldete sich ein Spender. Martin, der demnächst seinen Geburtstag feiern durfte, lud uns herzlich ein und zückte aus diesem Grund das Portemonnaie.
Ernst bedankte sich bei den Jeep-Besitzern und der tollen Fahrerin und den tollen Fahrern für ihre Arbeit (alles ohne Servo-Lenkung!) und für den gelungenen Tag. Er überreichte ihnen einen Batzen an das Benzin und wie üblich der Chauffeuse und den Chauffeuren eine selbergemachte "Konfi".
Wir fuhren zurück zum Anfang, nach Baar und zur Familie Iten und schauten zum blauen Himmel, mit ein paar Wolken, - danke Petrus, du bist halt ein Trachten-Fan!

Danke auch an ALLE, die uns eingeladen und mit uns ihr Jubiläum gefeiert haben.

Bericht und Fotos: Susnane und Ernst D. Trachsel

Trachtenchorfest Sursee

Trachtenchorfest Sursee

Die Vorfreude war gross als am 5. Juni endlich das Schweizerische Trachtenchorfest in Sursee startete. Gleichzeitig mit dem 100. Geburtstag des STV haben die Organisatoren ein gelungenes Fest organisiert.

Schon am Freitag zog es einige von uns nach Sursee, um an der Jubiläums Delegiertenversammlung des STV teil zu nehmen. Am Samstag standen die Auftritte des Chores und der Tanzgruppe auf dem Programm. Die Darbietungen unserer zwei Gruppen wurden mit viel Applaus und guten Bewertungen verdankt. Auch am Tanzfest am Nachmittag waren viele von uns anwesend und zeigten mit 100ten Trachtenleute aus dem ganzen Land ihr Können bei verschieden Tänzen.

Am Sonntag machte eine grosse Delegation von unserem Verein am Festumzug mit. Mit viel Stolz konnten wir unsere einzigartigen Trachten den vielen Zuschauenden präsentieren. Mit vielen schönen Erinnerungen traten wir dann die Heimreise an. Danke allen Helfern und Mitwirkenden für das tolle Fest.

Bericht: Dominik Hotz

Samstigmärcht 2026

Samschtig-Märcht Baar 2026

Bei schönstem Frühlingswetter besammelten wir uns am 30. Mai auch dieses Jahr wiederum zu unserem traditionellen Auftritt am Samschtig-Märcht.
Das prächtige Wetter und die tolle Kulisse vor der Rathausschüür lockte wie erwartet wiederum viele interessierte Zuschauer auf den Platz, um beim gemütlichen Zusammensein die vielfälligen Darbietungen zu geniessen.
Dies war dann auch für uns alle Motivation genug, um unsere Vielseitigkeit mit einem 2-stündigen Programm unter Beweis zu stellen.
Beginnend mit den Tänzen «am schönen Sarnersee « und «Krawall im Stall» eröffnete die Tanzgruppe den 1.Teil des Programmes, bevor sie mit den Tänzen wie «Zoge am Boge» und «De Schuester» von der Kindertanzgruppe abgelöst wurde, wo erfreulicherweise auch drei neue Kinder ihren ersten Auftritt mitmachten.
Schon zum zweiten Mal war auch dieses Jahr der Trachtenchor wieder dabei, welcher mit passenden Liedern wie «e wunderbare Morge» oder d’Baarermeiteli» jeweils zwischen den Tänzen für bunte Abwechslung sorgte.
Wie gewohnt souverän führte uns unsere Speakerin Corinne Weiss mit ihren Ansagen der einzelnen Tänze und Lieder durchs Programm.

Nach einer verdienten Pause am schattigen Plätzli beginnen wir den zweiten Teil mit Bäsele, Chleffelen, Tätschlen und Bödele, was bei dem vollbesetzten Rathusschüür-Platz für gute Stimmung sorgte und mit viel Applaus quittiert wurde.
Auch die 3 Musikanten Seppi Hess, Raphael Uhr und Doris Lüthi gehören natürlich zum festen Bestandteil und begleiteten mit ihren Schwyzerörgeli- Klängen sämtliche Tänze der Kinder-und Tanzgruppe. Mit dem Schottisch „Bündner-Meiteli “, bei dem auch die Mitwirkung des Publikums erwünscht war, verabschiedeten wir uns und nahmen den grosszügig offerierten Imbiss gerne und dankbar entgegen.

Herzlichen Dank vorallem an alle Mitwirkenden dieses schon bald traditionellen Anlasses.

Bericht: Seppi Hess

Impressionen Heimatabend 26

Impressionen Heimatabend 2026

Vielen Dank unseren Sponsoren!

Winterwanderung Tanzgruppe

Winterwanderung 2026

Bei bewölktem Himmel besammelten sich am Sonntag, 1. März 2026 24 Mitglieder am Bahnhof Baar. Mit dem Postauto ging es weiter nach Kappel a. Albis. Dort gab es den Kaffeehalt im Klosercafe. Vielen Dank dem edlen Spender für Kaffee und Gipfeli. Um 10.00 Uhr marschierten wir gemütlich los dem Ämtlerweg nach durch die Dörfer Rifferswil, Mettmenstetten und weiter nach Knonau.
In Knonau angekommen gab es den verdienten Apéro. Eierkirsch und feinster Honigkräuter mit Chips. Herzlichen Dank den Spendern. Mit dem Velo unterwegs kamen auch spontan Annemarie und Kari Herger zum Apéro.

Gut gestärkt, mit drei Mitgliedern mehr, wanderten wir auf wunderbarem Weg dem Bächlein entlang, vorbei an kleinen durch Biber gefällten Bäumen nach Maschwanden. Ein Dorf mit vielen alten hübsch hergerichteten Häusern. Die neuen Mehrfamilienhäusern werten das Ortsbild auf. Auch ein 190 Mercedes Benz mit Jahrgang ca. 1959/60 wartet auf die nächste Ausfahrt. Ebenso zieht das verlotterte Restaurant Linde Blicke auf sich.
Marie Theresia Erni und Meryem Ökten winkten uns schon zu. Als Dank an Ernst für seine 15-jährige Wanderleitung übergibt Marie Theresia ein Wanderstock mit Fähnchen und Proviantsack. Jetzt gibt es Feines zum Essen im Säli zum ehemaligen Kreuz, jetzt «Osteria die Poeti». Ein Restaurant mit tollem italienischem Charme. Den Mittagsrast haben wir genossen bei langer Wartezeit, schöner Bedienung, gutem Essen und grosser Pizza. Nach 16.00 Uhr Rückmarsch bei sonnigem Wetter nach Hagendorn, wo wir glücklich und froh waren, als die Bushaltestelle in Rumentikon in Sichtweite war.

Mit Bus und Zug ging es zurück nach Baar, wo wir gegen 18.00 Uhr eintrafen. Ganz herzlichen Dank an Ernst Langenegger, der zum letzten Mal die Winterwanderung organisierte. Darum gehören ihm die Schlussworte: «Ich habe es richtig genossen, wie die Mitglieder den Tag und das Mittagessen genossen haben. Schön, wenn man mit wenig Vorbereitung den Vereinskollegen eine Freude bereiten kann.»

Bericht: verschiedene Mitglieder der Tanzgruppe

Inthronisation Silvan de I. Hotz

Inthronisation Silvan de I. Hotz

Die Zeremonie einer Inthronisation von A bis Z als Gast mitzuerleben ist ein besonderes, einmaliges und sehr kreatives Erlebnis. Genau diese Ehe war uns „Schreibenden“ am Samstag, den 24. Januar 2026, beschert.
Mit einem mundenden Essen und feinen Getränken wurden wir auf das Beste verwöhnt. Im Service stand die Tanzgruppe der Trachtengruppe Baar.

Zuerst spielte die Guggen „PROFIS-OHRISCH“ aus Baar auf. Der Präsident der Fasnachtsgesellschaft Baar, „Markus Häfliger“ eröffnete den Abend im gefüllten Gemeindesaal Baar. Der amtierende Räbevater Roman I wurde „entthront“ und ehrenvoll verabschiedet. Es wurden ihm die Macht und die Symbole des Räbevaters abgenommen. Dafür erhielt er neue Embleme; eine Weste, einen Kittel, den speziellen Hut und die Krawatte. In einer Würdigungs- und Dankesrede schaute Markus Häfliger auf die vergangene Zeit von Romann I zurück. Er danke ihm für seine Arbeit und den grossartigen Einsatz als Räbevater. Roman dankte und ehrte die Leistungen und den Einsatz von vielen Begleiterinnen und Begleitern der vergangenen Monate. Er liess in der Rede seine lebhafte Regierungszeit Revue passieren.

Dann war es so weit, der Platz auf dem Thron wurde für Silvan I frei. Silvan I zog in Begleitung von Ehrendamen, Fanfaren und Trommelwirbeln in den Saal ein und bestieg den Trohn.
Wie zuvor Roman I alles abgeben musste, erhielt nun Silvan I Stück für Stück, die Symbole, für sein Amt als Räbevater. Als erstes erhielt er den Regierungs-Stab, die Kette, dann den Hut, die „Räbe“, und die Plakette. Er liess es sich nicht nehmen, zusammen mit der Räbemueter Andrea auf seine neue Aufgabe anzustossen.

Der Zeremonienmeister Tobias Hotz, der den ganzen Abend humor- und fantasiereich moderierte, stellte Silvan I würdig und witzig vor. In einer ebenso spritzigen Rede verdankte Silvan I die Ehre, im kommenden Jahr Räbevater zu sein.
Jetzt folgten die Huldigungen: Als erstes spielten eine Guggenmusik auf. Dann ehrten die ehemaligen „Räbeväter“, Silvan I mit einer gesanglichen Einlage, nach der Melodie, – „ganz de Bappe“ – vom Trio Eugster.

Die Mitarbeiterinnen der Bäckerei Hotz-Rust AG standen parat. Sie trugen als Schmuck ein „frische Gipfeli“-Oberteil, genau dem Motto entsprechend, „Fiire bis zum Gipfel!“.

Als nächste Gruppe huldigten wir, die Trachtenleute der Trachtengruppe Baar, Silvan I. Die „Tanzgruppe Baar und Gmüetliche Lüüt“, tanzten die Uraufführung der Polka „Räbevater“. Dieser wunderschöne, anspruchsvolle Tanz, choreografierte Dominic für seinen Vater, zu diesem doch aussergewöhnlichen Anlass. Die grosse Überraschung gelang – Silvan I, die Räbämueter Andrea und Martin I standen da, sprachlos und überglücklich, mit doch ein paar Tränen in den Augen.

Liebevolle, lustige und kreative Huldigungen folgten von seinen Kindern, Brüdern und ihrem Anhang, den Kolleginnen und Kollegen der Mitte-Partei, den Jass-Kollegen, der Tango-Tanzgruppe, seinen Nachbarn, den Bäckermeister-Kameraden, und, und, und - -. Auch Fasnachtsgesellschaften aus der Umgebung boten ihm die Ehre, die „Fröschen-Zunft» Ebel, Inwil, der Prinz der Letzibuzäli-Zunft Zug und der Faschallvorstand von Allenwinden. Insgesamt huldigten 15 Gesellschaften dem Räbevater Silvan I.

Die Zeit flog an uns vorbei und erst nach 02.30 machten wir uns auf den Heimweg – wir waren nicht die letzten Gäste!

Ja, - wir bedanken uns für die tolle Einladung an das grosse Fest. Wir werden den Abend nie vergessen – ein dreifaches Räbedibum für Silvan I und die Fasnacht 2026 in Baar! .

Bericht: Susanne und Ernst D. Trachsel
Fotos: Suzanne Trümpler

60. HV Tanzgruppe

60. HV Tanzgruppe

Nach einem feinen Nachtessen in der Viviva Gastronomie im Martinspark Baar begrüsste uns unsere Präsidentin Heidi Ineichen zur 60. Hauptversammlung. Sie übergab zum Start das Wort an Beni Roggenmoser, welcher als längstjähriges Mitglied eindrücklich von den Zeiten vor 60 Jahren aus dem Nähkästchen plauderte.

Nachdem die Stimmenzähler gewählt waren, konnten alle Traktanden zügig behandelt werden. Mit einer sehr ausführlichen Power Point präsentierte uns Heidi Ineichen auf humorvolle Art den Jahresrückblick, welcher mit anschaulichen Bildern untermalt wurde. Laute Lacher gab es bei einem Video vom Ausflug an die Bauerhnofolympiade.

Mit 6 Arbeitseinsätzen, diversen Auftritten sowie unvergesslichen Anlässen wie der Winterwanderung, der Vereinsreise nach Zermatt oder dem gelungenen Chlausabend, durften wir auf ein intensives und erfolgreiches Jahr zurückblicken.

Leider verlassen Angela Andermatt und Tanja Langenegger die Tanzgruppe. Alisha McMahon und Daniela Hadorn wechseln aus zeitlichen und persönlichen Gründen zu den Passivmitgliedern. Somit besteht unser Verein aus 60 Mitgliedern, davon 41 Aktiv- und 19 Passivmitglieder.

Als langjährige Aktivmitglieder wurden Monika Hess (40 Jahre) und Meryem Ökten (30 Jahre) geehrt. Vielen Dank für eure Treue und euren Einsatz. Auch der Tanzkomission sowie der Trachtenmusik wurde ein kleines Präsent als Dank für ihren Einsatz überreicht.

Auch im 2026 stehen wieder einige Aktivitäten an; als Highlights im März der Heimatabend sowie diversen geplanten Auftritten zum Beispiel am Trachtenchorfest in Sursee. Verschiedene Arbeitseinsätze, wie der 1. August, stehen ebenfalls an. Claudio Levy und Jolanda Gabriel setzen sich für einen Jubiläumsausflug ein. Nach einer Abstimmung steht fest, dass wir einen dreitägigen Ausflug in die «deutsche Toscana» im Jahr 2027 unternehmen werden. Vielen Dank für die Organisation, wir freuen uns bereits jetzt darauf.

Kurz nach 21.45 Uhr war der offizielle Teil zu Ende und wir durften uns dem Dessert und Kaffee widmen. Danke an Beat Arnold für die leckeren Dubler Mohrenköpfe.

Bericht und Bilder: Céline Zürcher

Chlausabig 2025

Chlausabig 2025

Auch dieses Jahr durfte die Trachtentanzgruppe am 07. Dezember wieder den Chlausabig feiern. Um 18:00 trafen wir uns in Baar vor der Schrinerhalle zum feinen Apéro, offeriert von Giordana Arnold. Der Anblick der Gruppe hatte einen hohen Unterhaltungswert, war doch das Motto: Wer hat die schönste Brille. Nach dem Apéro nahmen wir unsere Plätze in der Halle ein. Auf allen Tischen waren bereits Fonduecaquelons verteilt. An das «Anzünden nach der Vorspeise» hielt sich kaum jemand. Nach dem Nüsslisalat waren also schon fast alle Fondues bereit zum Essen. Kurz nachdem alle fertig gespeist hatten, kam auch schon der Samichlaus Urs Langenegger, begleitet von den zwei Schmutzlis Beat Zürcher und Beni Langenegger. Im Jahr 2025 kamen seeeehr viele Sünden zusammen; der Chlaus hatte zwei Stunden, bis alle abgearbeitet waren. Das Desserbuffet wurde von Musik der Hopfemanndli-Örgeler eröffnet. Bis in die frühen Morgenstunden wurde getanzt, gelacht und gefeiert.

Vielen Dank an das OK Ernst Langenegger, Daniela Hadorn, Beat und Giordana Arnold für den supertollen Abend.

Bericht: Céline Zürcher

Räbevater Silvan de 1.

Eine wunderschöne Überraschung

denn – Räbevater und Räbemueter für die kommende Fasnacht sind da! Wir wissen, nun heisst es aber Vollgas voraus, für den Räbevater Silvan der 1. und die Räbemueter Andrea. Eine eherenhafte, herausfordernde und spezielle Zeit steht euch bevor – und wir sind überzeugt, IHR werdet ein wunderbares "Räbe-Paar" sein. Genau aus diesem Grund überraschten Monica und Ernst am18. November nach der Tanzprobe das "Räbe-Paar" mit einem "VOLGAZ" Umtrunk, genau der Situation entsprechend mit dem Apéro Vin Mousseux, "Volgaz". Beim gemütlichen Beisammen sein, erfuhren wir so Einiges über die Ehre und die Würde vom Räbevater und seiner Räbemueter. Dieses Amt können die beiden so richtig mit Freude geniessen und ausleben. Wir ALLE vo de «Gmüetlichi Lüüt» und dä da Zuehörige wünschen ein herzliches Räbädibum!

Bericht: Ernst D. Trachsel

Jeep-Fahrt

Jeep-Ausflug

Jeep-Ausflug – was ist das?

Oh – NEIN! Schon wieder kein Jeep-Ausflug; denn Petrus hat kein Erbarmen mit uns und so liess das Wetter am geplanten Datum zu wünschen übrig. Doch trafen wir uns dennoch, nicht wie in den Jahren vorher, wenn das Wetter gegen uns stand. Gemeinsam starteten wir im Café Schutzengel gemütlich den Tag mit Kaffee und Gipfeli. Kurz vor 12 Uhr starteten wir mit drei „normalen“ Autos zum Mittagessen. Natürlich wussten nur die Automobilistin und Automobilisten, wohin die Reise ging. Peti fuhr vor und lotste uns durch Baar, nach Allenwinden zum Vordergeissboden und hinauf auf den Zugerberg und weiter Richtung Ägeri. In der Alpwirtschaft Brunegg, oberhalb von Neuägeri, war der Tisch für uns gedeckt, wo uns das Team von Mengia Eng erwartete und uns herzlich begrüsste.
Eine wunderbare Speisekarte mit riesigen Angebot machte die Wahl fast zur Qual. Doch schlussendlich wurden uns viele schöne Teller mit tollen Leckerbissen gebracht. Nach dem Essen sassen wir gemütlich plaudernd beisammen und die neuesten Neuigkeiten wurden ausgetauscht. Somit waren wir ALLE bald auf dem neuesten Stand! Die Zeit verging, doch ein Dessert durfte nicht fehlen, das versteht sich ja von selbst. Voller Freude genossen wir eine Glace oder eine andere gute Süssigkeit, die im Angebot war. Nach fast 4 ½ Stunden gemeinsamen Essens, Trinkens, Geniessens und Plauderns lösten wir die gemütliche Runde auf und fuhren wieder zurück nach Baar. (Petrus sei Dank! Das Wetter war wieder schön!) Dir Peti gebührt unser grosses Dankeschön für das Organisieren vom schönen „Jeep-Ausflug“ und den damit verbundenen schönen gemeinsamen Stunden.

Der Autofahrerin Anna-Maria, dem Autofahrer Silvan und dem Leader Peti – es war angenehm und schön – auch euch ein Danke!

Aus unserer Kasse spendierte Monica den Start-Kaffee mit Gipfeli und das Dessert mit Kaffee, vielen Dank.

Bericht: Ernst D. Trachsel