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Jahresprogramm
Berichte & Fotos
Impressionen Heimatabend 26
Impressionen Heimatabend 2026
Vielen Dank unseren Sponsoren!
Winterwanderung Tanzgruppe
Winterwanderung 2026
Bei bewölktem Himmel besammelten sich am Sonntag, 1. März 2026 24 Mitglieder am Bahnhof Baar. Mit dem Postauto ging es weiter nach Kappel a. Albis. Dort gab es den Kaffeehalt im Klosercafe. Vielen Dank dem edlen Spender für Kaffee und Gipfeli.
Um 10.00 Uhr marschierten wir gemütlich los dem Ämtlerweg nach durch die Dörfer Rifferswil, Mettmenstetten und weiter nach Knonau.
In Knonau angekommen gab es den verdienten Apéro. Eierkirsch und feinster Honigkräuter mit Chips. Herzlichen Dank den Spendern. Mit dem Velo unterwegs kamen auch spontan Annemarie und Kari Herger zum Apéro.
Gut gestärkt, mit drei Mitgliedern mehr, wanderten wir auf wunderbarem Weg dem Bächlein entlang, vorbei an kleinen durch Biber gefällten Bäumen nach Maschwanden.
Ein Dorf mit vielen alten hübsch hergerichteten Häusern. Die neuen Mehrfamilienhäusern werten das Ortsbild auf.
Auch ein 190 Mercedes Benz mit Jahrgang ca. 1959/60 wartet auf die nächste Ausfahrt. Ebenso zieht das verlotterte Restaurant Linde Blicke auf sich.
Marie Theresia Erni und Meryem Ökten winkten uns schon zu. Als Dank an Ernst für seine 15-jährige Wanderleitung übergibt Marie Theresia ein Wanderstock mit Fähnchen und Proviantsack.
Jetzt gibt es Feines zum Essen im Säli zum ehemaligen Kreuz, jetzt «Osteria die Poeti». Ein Restaurant mit tollem italienischem Charme.
Den Mittagsrast haben wir genossen bei langer Wartezeit, schöner Bedienung, gutem Essen und grosser Pizza.
Nach 16.00 Uhr Rückmarsch bei sonnigem Wetter nach Hagendorn, wo wir glücklich und froh waren, als die Bushaltestelle in Rumentikon in Sichtweite war.
Mit Bus und Zug ging es zurück nach Baar, wo wir gegen 18.00 Uhr eintrafen.
Ganz herzlichen Dank an Ernst Langenegger, der zum letzten Mal die Winterwanderung organisierte.
Darum gehören ihm die Schlussworte:
«Ich habe es richtig genossen, wie die Mitglieder den Tag und das Mittagessen genossen haben. Schön, wenn man mit wenig Vorbereitung den Vereinskollegen eine Freude bereiten kann.»
Bericht: verschiedene Mitglieder der Tanzgruppe
Inthronisation Silvan de I. Hotz
Inthronisation Silvan de I. Hotz
Die Zeremonie einer Inthronisation von A bis Z als Gast mitzuerleben ist ein besonderes, einmaliges und sehr kreatives Erlebnis. Genau diese Ehe war uns „Schreibenden“ am Samstag, den 24. Januar 2026, beschert.
Mit einem mundenden Essen und feinen Getränken wurden wir auf das Beste verwöhnt. Im Service stand die Tanzgruppe der Trachtengruppe Baar.
Zuerst spielte die Guggen „PROFIS-OHRISCH“ aus Baar auf. Der Präsident der Fasnachtsgesellschaft Baar, „Markus Häfliger“ eröffnete den Abend im gefüllten Gemeindesaal Baar.
Der amtierende Räbevater Roman I wurde „entthront“ und ehrenvoll verabschiedet. Es wurden ihm die Macht und die Symbole des Räbevaters abgenommen.
Dafür erhielt er neue Embleme; eine Weste, einen Kittel, den speziellen Hut und die Krawatte.
In einer Würdigungs- und Dankesrede schaute Markus Häfliger auf die vergangene Zeit von Romann I zurück. Er danke ihm für seine Arbeit und den grossartigen Einsatz als Räbevater.
Roman dankte und ehrte die Leistungen und den Einsatz von vielen Begleiterinnen und Begleitern der vergangenen Monate. Er liess in der Rede seine lebhafte Regierungszeit Revue passieren.
Dann war es so weit, der Platz auf dem Thron wurde für Silvan I frei.
Silvan I zog in Begleitung von Ehrendamen, Fanfaren und Trommelwirbeln in den Saal ein und bestieg den Trohn.
Wie zuvor Roman I alles abgeben musste, erhielt nun Silvan I Stück für Stück, die Symbole, für sein Amt als Räbevater. Als erstes erhielt er den Regierungs-Stab, die Kette, dann den Hut, die „Räbe“, und die Plakette. Er liess es sich nicht nehmen, zusammen mit der Räbemueter Andrea auf seine neue Aufgabe anzustossen.
Der Zeremonienmeister Tobias Hotz, der den ganzen Abend humor- und fantasiereich moderierte, stellte Silvan I würdig und witzig vor. In einer ebenso spritzigen Rede verdankte Silvan I die Ehre, im kommenden Jahr Räbevater zu sein.
Jetzt folgten die Huldigungen:
Als erstes spielten eine Guggenmusik auf. Dann ehrten die ehemaligen „Räbeväter“, Silvan I mit einer gesanglichen Einlage, nach der Melodie, – „ganz de Bappe“ – vom Trio Eugster.
Die Mitarbeiterinnen der Bäckerei Hotz-Rust AG standen parat. Sie trugen als Schmuck ein „frische Gipfeli“-Oberteil, genau dem Motto entsprechend, „Fiire bis zum Gipfel!“.
Als nächste Gruppe huldigten wir, die Trachtenleute der Trachtengruppe Baar, Silvan I. Die „Tanzgruppe Baar und Gmüetliche Lüüt“, tanzten die Uraufführung der Polka „Räbevater“.
Dieser wunderschöne, anspruchsvolle Tanz, choreografierte Dominic für seinen Vater, zu diesem doch aussergewöhnlichen Anlass.
Die grosse Überraschung gelang – Silvan I, die Räbämueter Andrea und Martin I standen da, sprachlos und überglücklich, mit doch ein paar Tränen in den Augen.
Liebevolle, lustige und kreative Huldigungen folgten von seinen Kindern, Brüdern und ihrem Anhang, den Kolleginnen und Kollegen der Mitte-Partei, den Jass-Kollegen, der Tango-Tanzgruppe, seinen Nachbarn, den Bäckermeister-Kameraden, und, und, und - -.
Auch Fasnachtsgesellschaften aus der Umgebung boten ihm die Ehre, die „Fröschen-Zunft» Ebel, Inwil, der Prinz der Letzibuzäli-Zunft Zug und der Faschallvorstand von Allenwinden. Insgesamt huldigten 15 Gesellschaften dem Räbevater Silvan I.
Die Zeit flog an uns vorbei und erst nach 02.30 machten wir uns auf den Heimweg – wir waren nicht die letzten Gäste!
Ja, - wir bedanken uns für die tolle Einladung an das grosse Fest. Wir werden den Abend nie vergessen – ein dreifaches Räbedibum für Silvan I und die Fasnacht 2026 in Baar!
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Bericht: Susanne und Ernst D. Trachsel
Fotos: Suzanne Trümpler
60. HV Tanzgruppe
60. HV Tanzgruppe
Nach einem feinen Nachtessen in der Viviva Gastronomie im Martinspark Baar begrüsste uns unsere Präsidentin Heidi Ineichen zur 60. Hauptversammlung. Sie übergab zum Start das Wort an Beni Roggenmoser, welcher als längstjähriges Mitglied eindrücklich von den Zeiten vor 60 Jahren aus dem Nähkästchen plauderte.
Nachdem die Stimmenzähler gewählt waren, konnten alle Traktanden zügig behandelt werden.
Mit einer sehr ausführlichen Power Point präsentierte uns Heidi Ineichen auf humorvolle Art den Jahresrückblick, welcher mit anschaulichen Bildern untermalt wurde. Laute Lacher gab es bei einem Video vom Ausflug an die Bauerhnofolympiade.
Mit 6 Arbeitseinsätzen, diversen Auftritten sowie unvergesslichen Anlässen wie der Winterwanderung, der Vereinsreise nach Zermatt oder dem gelungenen Chlausabend, durften wir auf ein intensives und erfolgreiches Jahr zurückblicken.
Leider verlassen Angela Andermatt und Tanja Langenegger die Tanzgruppe. Alisha McMahon und Daniela Hadorn wechseln aus zeitlichen und persönlichen Gründen zu den Passivmitgliedern. Somit besteht unser Verein aus 60 Mitgliedern, davon 41 Aktiv- und 19 Passivmitglieder.
Als langjährige Aktivmitglieder wurden Monika Hess (40 Jahre) und Meryem Ökten (30 Jahre) geehrt. Vielen Dank für eure Treue und euren Einsatz. Auch der Tanzkomission sowie der Trachtenmusik wurde ein kleines Präsent als Dank für ihren Einsatz überreicht.
Auch im 2026 stehen wieder einige Aktivitäten an; als Highlights im März der Heimatabend sowie diversen geplanten Auftritten zum Beispiel am Trachtenchorfest in Sursee. Verschiedene Arbeitseinsätze, wie der 1. August, stehen ebenfalls an. Claudio Levy und Jolanda Gabriel setzen sich für einen Jubiläumsausflug ein. Nach einer Abstimmung steht fest, dass wir einen dreitägigen Ausflug in die «deutsche Toscana» im Jahr 2027 unternehmen werden. Vielen Dank für die Organisation, wir freuen uns bereits jetzt darauf.
Kurz nach 21.45 Uhr war der offizielle Teil zu Ende und wir durften uns dem Dessert und Kaffee widmen. Danke an Beat Arnold für die leckeren Dubler Mohrenköpfe.
Bericht und Bilder: Céline Zürcher
Chlausabig 2025
Chlausabig 2025
Auch dieses Jahr durfte die Trachtentanzgruppe am 07. Dezember wieder den Chlausabig feiern. Um 18:00 trafen wir uns in Baar vor der Schrinerhalle zum feinen Apéro, offeriert von Giordana Arnold. Der Anblick der Gruppe hatte einen hohen Unterhaltungswert, war doch das Motto: Wer hat die schönste Brille. Nach dem Apéro nahmen wir unsere Plätze in der Halle ein. Auf allen Tischen waren bereits Fonduecaquelons verteilt. An das «Anzünden nach der Vorspeise» hielt sich kaum jemand. Nach dem Nüsslisalat waren also schon fast alle Fondues bereit zum Essen. Kurz nachdem alle fertig gespeist hatten, kam auch schon der Samichlaus Urs Langenegger, begleitet von den zwei Schmutzlis Beat Zürcher und Beni Langenegger. Im Jahr 2025 kamen seeeehr viele Sünden zusammen; der Chlaus hatte zwei Stunden, bis alle abgearbeitet waren. Das Desserbuffet wurde von Musik der Hopfemanndli-Örgeler eröffnet. Bis in die frühen Morgenstunden wurde getanzt, gelacht und gefeiert.
Vielen Dank an das OK Ernst Langenegger, Daniela Hadorn, Beat und Giordana Arnold für den supertollen Abend.
Bericht: Céline Zürcher
Räbevater Silvan de 1.
Eine wunderschöne Überraschung
denn – Räbevater und Räbemueter für die kommende Fasnacht sind da!
Wir wissen, nun heisst es aber Vollgas voraus, für den Räbevater Silvan der 1. und die Räbemueter Andrea.
Eine eherenhafte, herausfordernde und spezielle Zeit steht euch bevor – und wir sind überzeugt, IHR werdet ein wunderbares "Räbe-Paar" sein.
Genau aus diesem Grund überraschten Monica und Ernst am18. November nach der Tanzprobe das "Räbe-Paar" mit einem "VOLGAZ" Umtrunk, genau der Situation entsprechend mit dem Apéro Vin Mousseux, "Volgaz".
Beim gemütlichen Beisammen sein, erfuhren wir so Einiges über die Ehre und die Würde vom Räbevater und seiner Räbemueter. Dieses Amt können die beiden so richtig mit Freude geniessen und ausleben. Wir ALLE vo de «Gmüetlichi Lüüt» und dä da Zuehörige wünschen ein herzliches Räbädibum!
Bericht: Ernst D. Trachsel
Jeep-Fahrt
Jeep-Ausflug
Jeep-Ausflug – was ist das?
Oh – NEIN! Schon wieder kein Jeep-Ausflug; denn Petrus hat kein Erbarmen mit uns und so liess das Wetter am geplanten Datum zu wünschen übrig.
Doch trafen wir uns dennoch, nicht wie in den Jahren vorher, wenn das Wetter gegen uns stand.
Gemeinsam starteten wir im Café Schutzengel gemütlich den Tag mit Kaffee und Gipfeli.
Kurz vor 12 Uhr starteten wir mit drei „normalen“ Autos zum Mittagessen. Natürlich wussten nur die Automobilistin und Automobilisten, wohin die Reise ging.
Peti fuhr vor und lotste uns durch Baar, nach Allenwinden zum Vordergeissboden und hinauf auf den Zugerberg und weiter Richtung Ägeri.
In der Alpwirtschaft Brunegg, oberhalb von Neuägeri, war der Tisch für uns gedeckt, wo uns das Team von Mengia Eng erwartete und uns herzlich begrüsste.
Eine wunderbare Speisekarte mit riesigen Angebot machte die Wahl fast zur Qual. Doch schlussendlich wurden uns viele schöne Teller mit tollen Leckerbissen gebracht.
Nach dem Essen sassen wir gemütlich plaudernd beisammen und die neuesten Neuigkeiten wurden ausgetauscht. Somit waren wir ALLE bald auf dem neuesten Stand!
Die Zeit verging, doch ein Dessert durfte nicht fehlen, das versteht sich ja von selbst.
Voller Freude genossen wir eine Glace oder eine andere gute Süssigkeit, die im Angebot war.
Nach fast 4 ½ Stunden gemeinsamen Essens, Trinkens, Geniessens und Plauderns lösten wir die gemütliche Runde auf und fuhren wieder zurück nach Baar. (Petrus sei Dank! Das Wetter war wieder schön!)
Dir Peti gebührt unser grosses Dankeschön für das Organisieren vom schönen „Jeep-Ausflug“ und den damit verbundenen schönen gemeinsamen Stunden.
Der Autofahrerin Anna-Maria, dem Autofahrer Silvan und dem Leader Peti – es war angenehm und schön – auch euch ein Danke!
Aus unserer Kasse spendierte Monica den Start-Kaffee mit Gipfeli und das Dessert mit Kaffee, vielen Dank.
Bericht: Ernst D. Trachsel
Vereinsabend 2025
Vereinsabend 2025 auf dem Zugerberg
Die Wanderfreudigen trafen sich am Spätnachmittag vom Freitag, 10. Oktober für den Marsch vom Parkplatz Vordergeissboden über den Hünggigütsch zum Bannholz.
Bei herrlichem Herbstwetter und guten Gesprächen war der einstündige Spaziergang im Nu vorbei.
Eine willkommene Pause gabs beim Unterstand Bannholz, wo wir uns mit Getränken und feinem Speckzopf aus dem Hause Schmid stärkten. Herzlichen Dank.
Hier gesellten sich einige Mitglieder dazu für den Rest der Wanderung oder für die Fahrt zum Hintergeissboden.
Das Restaurant war dann auch Treffpunkt für das Abendprogramm. «Nachtessen mit Überraschungsgast» stand auf der Einladung. Wir alle waren sehr gespannt.
Und so wurden wir Teil vom Comedy-Dinner mit dem «strengsten Lehrer der Welt, Max Bünzli aus Appenzell». Mit seinen Erzählungen strapazierte er unsere Lachmuskeln. Dass er immer mal wieder die anwesenden Mitglieder miteinbezog, machte die Sache umso lustiger.
Ein grosses Kompliment gilt den Gastgebern, die uns sehr gut bewirteten und kulinarisch verwöhnten.
Den Abend rundeten unsere vereinsinternen Örgeler Seppi und Marco musikalisch ab, bevor wir gegen Mitternacht den Weg zurück unter die Füsse oder Räder nahmen.
Besten Dank den Organisatorinnen Rita Schmid und Alice Häseli für den unbeschwerten Abend.
Bericht: Andrea Andermatt
Ballenberg 25
Herbstmarkt und Zentralschweizer Wochenende im Ballenberg
Bei idealen Wetterbedingungen fand am 14. September 2025 der Herbstmarkt und das Zentralschweizer Wochenende auf dem Ballenberg statt, für welches wir eine Einladung erhalten haben.
Natürlich nahmen wir diese Aufforderung sehr gerne an und stellten im Vorfeld das Programm für die zwei geplanten Auftritte à ca. 25 Minuten zusammen, um eine möglichst breite Palette von unserem Repertoire zeigen zu können.
Schon um 10.00 Uhr fanden wir auch ein geeignetes «Plätzli» um alle Tänze nochmals einzutanzen, welche von den Musikanten Seppi Hess, Ueli Grüter und Doris Lüthi musikalisch begleitet wurden.
Im Gegensatz zu anderen Jahren stand diesmal eine grosse Bühne zur Verfügung, wo sich ab 11.00 – 16.30 Uhr diverse Gruppen präsentieren konnten.
Ein vielseitiges Programm – ganz im Zeichen von Brauchtum, Musik und gelebter Tradition – sorgte für ausgelassene Stimmung.
Unter der Leitung von Dominic Hotz konnten wir einen bunten Querschnitt von alten und neueren Tänze zeigen, bei welchem auch das «Löffele, Bödele und Tätschle» nicht fehlen durfte.
Zwischen den Auftritten war dann auch genügend freie Zeit, um die vielen Marktstände zu besuchen, etwas zu trinken oder den Ballenberg zu erkunden.
Bei diesem herrlichem Ausflugswetter war es doch auch für uns ein tolles Erlebnis, auf dem Ballenberg mitwirken zu dürfen und in diesem Sinne gerne wieder einmal.
Bericht: Seppi Hess
90. Geburtstag Theres Gloor
90. Geburtstag Theres Gloor
Schon zum 80igsten, dann zum 85igsten und jetzt zum 90igsten Geburtstag erhielten wir, die Gmüetliche Lüüt, eine Einladung zu einem wunderbaren Sonntags-Brunch. Dieses Jahr reisten wir am Sonntag-Morgen, am 27 Juli, nach Etzel, ins Restaurant Krone.
Dort wartete ein reichliches Frühstück-Buffet auf uns. Das Wirtepaar Alois Reichmuth verwöhnte uns auf das Beste. Es fehlte an nichts; frischer Zopf, feine Weggli, feine Gipfeli, krustiges Brot, dazu verschiedene Käsesorten, Tomaten, Speck, Schinken und Salami, selber gemachte Konfitüre, Honig und vieles mehr.
Da das „Festlein“ mitten in die Ferien-Zeit fiel, fehlten einige der „Gmüetliche Lüüt“. Das war der Grund, warum wir für Theres und ihre Gäste leider nicht tanzen konnten, denn es wäre für uns eine Freude gewesen, einen/zwei Volkstänze darzubieten.
Ernst dankte für die Einladung und die tolle Bewirtung. Natürlich kamen dazu auch die guten Wünsche für Theres und Werni. Weiterhin wünschen die „Gmüetliche Lüüt“ den Beiden gute Gesundheit viel Freude in der Familie, einen erfolgreichen grünen Daumen im Garten in Zug und VIELES mehr.
Als eine kleine Wertschätzung und Dankeschön überreichte jedes von uns Theres gerne eine rote Rose.
Bericht: Ernst D. Trachsel