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Schutzkonzept des STV

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Jahresprogramm

Berichte & Fotos

Inthronisation Silvan de I. Hotz

Inthronisation Silvan de I. Hotz

Am 24.01.2026 durfte Silvan de I. Hotz auf den Räbethron steigen. Er und seine Räbemueter Andrea sowie ihr Sohn Dominic können nicht nur an der Fasnacht richtig Gas geben, sie sind auch sehr wichtige Leute in der Trachtengruppe Baar. Silvan und Andrea als Tanzleitung der Gmüetliche Lüüt und Dominic als Mitglied der Tanzkommission der Tanzgruppe. Selbstverständlich darf deshalb eine angemessene Huldigung der Trachtenleute an der Inthronisation nicht fehlen.

Anstelle der Trachten wurde an diesem Fasnachtsabend Edelweisshemden mit fasnächtlichen Details wie Perücken, Hüte oder Brillen getragen. Als Einmarsch der Huldigung spielte die Trachtenmusik das Stück «uf höche Bärge». Dabei standen die zahlreich anwesenden Trachtenleute mit Regenschirmen und Wanderstöcken Spalier für die Tänzerinnen und Tänzer. Ganz im Geheimen hat nämlich Dominic für seine Eltern einen Tanz, «d’Räbevater-Polka», geschrieben. Riesig waren die Emotionen sowie der Stolz, als zehn Paare den Tanz an der Inthronisation uraufführen durften. Silvan, Andrea, aber auch Martin Hotz (Alt-Räbevater und Grossvater von Dominic) mussten sich die eine oder andere Träne aus den Augen wischen.

Bericht: Céline Zürcher
Fotos: Suzanne Trümpler

60. HV Tanzgruppe

60. HV Tanzgruppe

Nach einem feinen Nachtessen in der Viviva Gastronomie im Martinspark Baar begrüsste uns unsere Präsidentin Heidi Ineichen zur 60. Hauptversammlung. Sie übergab zum Start das Wort an Beni Roggenmoser, welcher als längstjähriges Mitglied eindrücklich von den Zeiten vor 60 Jahren aus dem Nähkästchen plauderte.

Nachdem die Stimmenzähler gewählt waren, konnten alle Traktanden zügig behandelt werden. Mit einer sehr ausführlichen Power Point präsentierte uns Heidi Ineichen auf humorvolle Art den Jahresrückblick, welcher mit anschaulichen Bildern untermalt wurde. Laute Lacher gab es bei einem Video vom Ausflug an die Bauerhnofolympiade.

Mit 6 Arbeitseinsätzen, diversen Auftritten sowie unvergesslichen Anlässen wie der Winterwanderung, der Vereinsreise nach Zermatt oder dem gelungenen Chlausabend, durften wir auf ein intensives und erfolgreiches Jahr zurückblicken.

Leider verlassen Angela Andermatt und Tanja Langenegger die Tanzgruppe. Alisha McMahon und Daniela Hadorn wechseln aus zeitlichen und persönlichen Gründen zu den Passivmitgliedern. Somit besteht unser Verein aus 60 Mitgliedern, davon 41 Aktiv- und 19 Passivmitglieder.

Als langjährige Aktivmitglieder wurden Monika Hess (40 Jahre) und Meryem Ökten (30 Jahre) geehrt. Vielen Dank für eure Treue und euren Einsatz. Auch der Tanzkomission sowie der Trachtenmusik wurde ein kleines Präsent als Dank für ihren Einsatz überreicht.

Auch im 2026 stehen wieder einige Aktivitäten an; als Highlights im März der Heimatabend sowie diversen geplanten Auftritten zum Beispiel am Trachtenchorfest in Sursee. Verschiedene Arbeitseinsätze, wie der 1. August, stehen ebenfalls an. Claudio Levy und Jolanda Gabriel setzen sich für einen Jubiläumsausflug ein. Nach einer Abstimmung steht fest, dass wir einen dreitägigen Ausflug in die «deutsche Toscana» im Jahr 2027 unternehmen werden. Vielen Dank für die Organisation, wir freuen uns bereits jetzt darauf.

Kurz nach 21.45 Uhr war der offizielle Teil zu Ende und wir durften uns dem Dessert und Kaffee widmen. Danke an Beat Arnold für die leckeren Dubler Mohrenköpfe.

Bericht und Bilder: Céline Zürcher

Chlausabig 2025

Chlausabig 2025

Auch dieses Jahr durfte die Trachtentanzgruppe am 07. Dezember wieder den Chlausabig feiern. Um 18:00 trafen wir uns in Baar vor der Schrinerhalle zum feinen Apéro, offeriert von Giordana Arnold. Der Anblick der Gruppe hatte einen hohen Unterhaltungswert, war doch das Motto: Wer hat die schönste Brille. Nach dem Apéro nahmen wir unsere Plätze in der Halle ein. Auf allen Tischen waren bereits Fonduecaquelons verteilt. An das «Anzünden nach der Vorspeise» hielt sich kaum jemand. Nach dem Nüsslisalat waren also schon fast alle Fondues bereit zum Essen. Kurz nachdem alle fertig gespeist hatten, kam auch schon der Samichlaus Urs Langenegger, begleitet von den zwei Schmutzlis Beat Zürcher und Beni Langenegger. Im Jahr 2025 kamen seeeehr viele Sünden zusammen; der Chlaus hatte zwei Stunden, bis alle abgearbeitet waren. Das Desserbuffet wurde von Musik der Hopfemanndli-Örgeler eröffnet. Bis in die frühen Morgenstunden wurde getanzt, gelacht und gefeiert.

Vielen Dank an das OK Ernst Langenegger, Daniela Hadorn, Beat und Giordana Arnold für den supertollen Abend.

Bericht: Céline Zürcher

Räbevater Silvan de 1.

Eine wunderschöne Überraschung

denn – Räbevater und Räbemueter für die kommende Fasnacht sind da! Wir wissen, nun heisst es aber Vollgas voraus, für den Räbevater Silvan der 1. und die Räbemueter Andrea. Eine eherenhafte, herausfordernde und spezielle Zeit steht euch bevor – und wir sind überzeugt, IHR werdet ein wunderbares "Räbe-Paar" sein. Genau aus diesem Grund überraschten Monica und Ernst am18. November nach der Tanzprobe das "Räbe-Paar" mit einem "VOLGAZ" Umtrunk, genau der Situation entsprechend mit dem Apéro Vin Mousseux, "Volgaz". Beim gemütlichen Beisammen sein, erfuhren wir so Einiges über die Ehre und die Würde vom Räbevater und seiner Räbemueter. Dieses Amt können die beiden so richtig mit Freude geniessen und ausleben. Wir ALLE vo de «Gmüetlichi Lüüt» und dä da Zuehörige wünschen ein herzliches Räbädibum!

Bericht: Ernst D. Trachsel

Jeep-Fahrt

Jeep-Ausflug

Jeep-Ausflug – was ist das?

Oh – NEIN! Schon wieder kein Jeep-Ausflug; denn Petrus hat kein Erbarmen mit uns und so liess das Wetter am geplanten Datum zu wünschen übrig. Doch trafen wir uns dennoch, nicht wie in den Jahren vorher, wenn das Wetter gegen uns stand. Gemeinsam starteten wir im Café Schutzengel gemütlich den Tag mit Kaffee und Gipfeli. Kurz vor 12 Uhr starteten wir mit drei „normalen“ Autos zum Mittagessen. Natürlich wussten nur die Automobilistin und Automobilisten, wohin die Reise ging. Peti fuhr vor und lotste uns durch Baar, nach Allenwinden zum Vordergeissboden und hinauf auf den Zugerberg und weiter Richtung Ägeri. In der Alpwirtschaft Brunegg, oberhalb von Neuägeri, war der Tisch für uns gedeckt, wo uns das Team von Mengia Eng erwartete und uns herzlich begrüsste.
Eine wunderbare Speisekarte mit riesigen Angebot machte die Wahl fast zur Qual. Doch schlussendlich wurden uns viele schöne Teller mit tollen Leckerbissen gebracht. Nach dem Essen sassen wir gemütlich plaudernd beisammen und die neuesten Neuigkeiten wurden ausgetauscht. Somit waren wir ALLE bald auf dem neuesten Stand! Die Zeit verging, doch ein Dessert durfte nicht fehlen, das versteht sich ja von selbst. Voller Freude genossen wir eine Glace oder eine andere gute Süssigkeit, die im Angebot war. Nach fast 4 ½ Stunden gemeinsamen Essens, Trinkens, Geniessens und Plauderns lösten wir die gemütliche Runde auf und fuhren wieder zurück nach Baar. (Petrus sei Dank! Das Wetter war wieder schön!) Dir Peti gebührt unser grosses Dankeschön für das Organisieren vom schönen „Jeep-Ausflug“ und den damit verbundenen schönen gemeinsamen Stunden.

Der Autofahrerin Anna-Maria, dem Autofahrer Silvan und dem Leader Peti – es war angenehm und schön – auch euch ein Danke!

Aus unserer Kasse spendierte Monica den Start-Kaffee mit Gipfeli und das Dessert mit Kaffee, vielen Dank.

Bericht: Ernst D. Trachsel

Vereinsabend 2025

Vereinsabend 2025 auf dem Zugerberg

Die Wanderfreudigen trafen sich am Spätnachmittag vom Freitag, 10. Oktober für den Marsch vom Parkplatz Vordergeissboden über den Hünggigütsch zum Bannholz.
Bei herrlichem Herbstwetter und guten Gesprächen war der einstündige Spaziergang im Nu vorbei.
Eine willkommene Pause gabs beim Unterstand Bannholz, wo wir uns mit Getränken und feinem Speckzopf aus dem Hause Schmid stärkten. Herzlichen Dank.
Hier gesellten sich einige Mitglieder dazu für den Rest der Wanderung oder für die Fahrt zum Hintergeissboden.
Das Restaurant war dann auch Treffpunkt für das Abendprogramm. «Nachtessen mit Überraschungsgast» stand auf der Einladung. Wir alle waren sehr gespannt.
Und so wurden wir Teil vom Comedy-Dinner mit dem «strengsten Lehrer der Welt, Max Bünzli aus Appenzell». Mit seinen Erzählungen strapazierte er unsere Lachmuskeln. Dass er immer mal wieder die anwesenden Mitglieder miteinbezog, machte die Sache umso lustiger.
Ein grosses Kompliment gilt den Gastgebern, die uns sehr gut bewirteten und kulinarisch verwöhnten. Den Abend rundeten unsere vereinsinternen Örgeler Seppi und Marco musikalisch ab, bevor wir gegen Mitternacht den Weg zurück unter die Füsse oder Räder nahmen.

Besten Dank den Organisatorinnen Rita Schmid und Alice Häseli für den unbeschwerten Abend.
Bericht: Andrea Andermatt

Ballenberg 25

Herbstmarkt und Zentralschweizer Wochenende im Ballenberg

Bei idealen Wetterbedingungen fand am 14. September 2025 der Herbstmarkt und das Zentralschweizer Wochenende auf dem Ballenberg statt, für welches wir eine Einladung erhalten haben.
Natürlich nahmen wir diese Aufforderung sehr gerne an und stellten im Vorfeld das Programm für die zwei geplanten Auftritte à ca. 25 Minuten zusammen, um eine möglichst breite Palette von unserem Repertoire zeigen zu können.

Schon um 10.00 Uhr fanden wir auch ein geeignetes «Plätzli» um alle Tänze nochmals einzutanzen, welche von den Musikanten Seppi Hess, Ueli Grüter und Doris Lüthi musikalisch begleitet wurden.
Im Gegensatz zu anderen Jahren stand diesmal eine grosse Bühne zur Verfügung, wo sich ab 11.00 – 16.30 Uhr diverse Gruppen präsentieren konnten.
Ein vielseitiges Programm – ganz im Zeichen von Brauchtum, Musik und gelebter Tradition – sorgte für ausgelassene Stimmung.
Unter der Leitung von Dominic Hotz konnten wir einen bunten Querschnitt von alten und neueren Tänze zeigen, bei welchem auch das «Löffele, Bödele und Tätschle» nicht fehlen durfte.

Zwischen den Auftritten war dann auch genügend freie Zeit, um die vielen Marktstände zu besuchen, etwas zu trinken oder den Ballenberg zu erkunden.
Bei diesem herrlichem Ausflugswetter war es doch auch für uns ein tolles Erlebnis, auf dem Ballenberg mitwirken zu dürfen und in diesem Sinne gerne wieder einmal.

Bericht: Seppi Hess

90. Geburtstag Theres Gloor

90. Geburtstag Theres Gloor

Schon zum 80igsten, dann zum 85igsten und jetzt zum 90igsten Geburtstag erhielten wir, die Gmüetliche Lüüt, eine Einladung zu einem wunderbaren Sonntags-Brunch. Dieses Jahr reisten wir am Sonntag-Morgen, am 27 Juli, nach Etzel, ins Restaurant Krone.

Dort wartete ein reichliches Frühstück-Buffet auf uns. Das Wirtepaar Alois Reichmuth verwöhnte uns auf das Beste. Es fehlte an nichts; frischer Zopf, feine Weggli, feine Gipfeli, krustiges Brot, dazu verschiedene Käsesorten, Tomaten, Speck, Schinken und Salami, selber gemachte Konfitüre, Honig und vieles mehr.
Da das „Festlein“ mitten in die Ferien-Zeit fiel, fehlten einige der „Gmüetliche Lüüt“. Das war der Grund, warum wir für Theres und ihre Gäste leider nicht tanzen konnten, denn es wäre für uns eine Freude gewesen, einen/zwei Volkstänze darzubieten.
Ernst dankte für die Einladung und die tolle Bewirtung. Natürlich kamen dazu auch die guten Wünsche für Theres und Werni. Weiterhin wünschen die „Gmüetliche Lüüt“ den Beiden gute Gesundheit viel Freude in der Familie, einen erfolgreichen grünen Daumen im Garten in Zug und VIELES mehr.
Als eine kleine Wertschätzung und Dankeschön überreichte jedes von uns Theres gerne eine rote Rose.

Bericht: Ernst D. Trachsel

Folklore Festival Zermatt

Folklore-Festival Zermatt 2025

Am Freitagmorgen, dem 08.08.2025 ging die Reise von Baar nach Zermatt ans 55. Folklore Festival los. Wir (die Tanzgruppe sowie einige Mitglieder der Gmüetliche-Lüüt) fuhren über Göschenen, Andermatt (wo die ganzen Trychlen sowie das Umzugsmaterial dank den Gabriels sowie Claudio und Lis zu uns stiessen), Visp, Zermatt. Eine lange Reise von ca. sechs Stunden, wobei uns aber kaum langweilig wurde. Dank genügend Wein, Essen und Live-Musik von Marco Häusler und Dominic Hotz verbrachten wir eine sehr gesellige Fahrt.
In Zermatt angekommen bezogen alle ihre Hotels und man erkundete das wunderschöne Dörflein bei blankem Sonnenschein. Bei einem gemeinsamen Abendessen verwandelten unsere Musiker Marco und Simon Andermatt den Abend fast schon zu einer Stubete. Es wurde gelacht, getanzt und gesungen.

Am Samstag machten wir das Gornergrat unsicher. Mit den Trychlen, Besen und Löffeli/Chlefeli im Gepäck konnten wir das (besonders ausländische) Publikum mit unserer Folklore begeistern. Das Tanzen auf über 3000m Höhe ist allerdings nicht zu unterschätzen. Die unglaubliche Landschaft lud zum Staunen ein und man konnte sich an der Aussicht gar nicht sattsehen.
Am Abend begaben wir uns auf dem Festplatz zum gemeinsamen Raclette-Essen. Auch hier verwandelte unsere «Huus-Musig» den Abend in ein Fest. Zusammen mit den anderen Teilnehmenden des Folklore-Festivals klang der Abend, mit dem Matterhorn im Hintergrund, gemütlich aus.

Am Sonntag stand nach der Jodel-Messe der Umzug durch das Dorf an. Mit den Ganärli sowie den Trycheln aber auch der Musik, bereiteten wir den Zuschauenden grosse Freude. Viele lachende Gesichter und winkende Hände begleiteten uns durch die Gassen. Nach dem Umzug traten wir die Heimreise an und schwelgten noch lange in den wunderbaren Erinnerungen dieses Wochenendes.

Bericht: Céline Zürcher

Tanzgruppe Vereinsausflug 2025 – Copy

Vereinsausflug Tanzgruppe 2025

Wieder einmal organisierte Marie-Theresia Erni einen Ausflug besonderer Art. Auf der Einladung hiess es „Olympiade mit Spiel und Spass“, das konnte ja heiter werden.

Wir 19 Mitglieder besammelten uns 09.45 Uhr beim Schulhaus Marktgasse, damit wir pünktlich um 10.00 Uhr Abfahren konnten. Bei der Abfahrt meinte es der Wettergott nicht so gut, es regnete. Nichtsdestotrotz ging die Fahrt über Affoltern am Albis-Muri-Bettwil. Die Chauffeuse zweigte dann in eine Nebenstrasse nach Seengen ab und musste nach ein paar Metern anhalten. Ja sind wir etwa schon da? Leider nein, ein Car Fahrverbot hinderte die Weiterfahrt, also wenden, wieder auf die Hauptstrasse, dabei wurde Röbi nach vorne gebeten um beim Navigieren zu helfen. So ging die Fahrt weiter nach Dintikon-Ammerswil-Seon. Jetzt wurde es ein bisschen kompliziert, welche Ausfahrt im Kreisel ist die Richtige? Nach mehreren Versuchen wurde die richtige Ausfahrt genommen, unsere Chaffeuse hatte schon bald Zweifel, ob wir noch rechtzeitig ankommen. Kein Problem, Gränichen wurde schon bald gefunden. Nach anderthalb Stunden und schönstem Wetter haben wir das Ziel im Bergbeiz Rütihof erreicht. Dort genossen wir zuerst ein leckeres Älplerbuffet mit nationalen Gerichten.

Nach dem Essen nutzten wir die Zeit, um die Gegend zu erkunden und einen ersten Blick auf die Spiele der Olympiade zu werfen. Unser Coach erklärte, dass sechs Disziplinen anstehen, also machte sich die Gruppe auf den Weg. Erste Aufgabe: Hufeisenwerfen – drei Versuche. Nur wenige trafen, die Glücklichen erhielten einen Lolly oder ein Schöttli. Danach Axtwerfen – zwei grosse, zwei kleine Äxte. Auch hier verfehlten viele das Ziel. Dritte Disziplin war das Baumstamm-Rennen: Im Schottenrock zu viert einen Stamm tragen und Slalom laufen – nicht ganz einfach. Vierte Aufgabe: Mohrenkopf-Zielwurf mit Tennisbällen. Nicht jeder traf. Fünfte Disziplin: Nageln – Männer drei Nägel, Frauen zwei oder drei. Handwerkliches Können war nicht entscheidend. Für die Sieger gab es wieder einen Lolly oder ein Schöttli. Letzte Aufgabe; Melken. In 30 Sekunden wurde gemolken was das Zeug hält. Nach knapp zwei Stunden Schwitzen und Lachen gingen wir ins Restaurant zurück. Die einen bestellten noch ein Glace oder etwas Flüssiges.

Die Rangverkündigung wurde vom Coach sehr humorvoll verkündet. Der dritte Platz ging an Roland Ineichen, der zweite Platz an Stefanie Ehrler und auf dem Siegertreppchen war unsere Präsidentin Heidi Ineichen, Bravo. Ebenso wurde auch Pechvogel Meryem geehrt.

Bericht: Monika Hess
Bilder: Meryem