Gmüetlichi Lüüt: Geburtstag Theres Gloor, 19. Juli 2020

Ein Wiedersehen in - der Corona-Zeit - am Geburtstagsfest von Theres

Wie vor fünf Jahren lud uns Theres zu einem Geburtstags-Brunch ein. Wir trafen uns im Restaurant Krone bi de Tüfelsbrugg bei Egg. Ja, - es war schon ein Erlebnis der Weg zur Tüfelsbrugg. An diesem Sonntagmorgen blieb wohl niemand zu Hause, so viele Leute waren unterwegs. Wir schafften es zeitlich im Restaurant zu sein, wo uns Theres und ihre Familie begrüsste. 

Nach dem Apéro schenkten wir unsere Aufmerksamkeit dem Brunch - Buffet, wo wir uns bis zur Genüge bedienen durften, viele leckere Bissen standen bereit. 

Wir erhielten von Theres uns Werner einen sehr speziellen Auftrag und schon sehr schnell begannen wir uns mit dem Lösen der uns gestellten Aufgabe. Mit viel Spass und Humor suchten wir die Zahlen aus dem Aufsatz „Mitternacht im Dorf am Vierwaldstättersee“ heraus zu finden. So neben bei im Titel verbergen sich schon 2 Zahlen, was die Zahl zwölf ergibt.
Ja das war eine aufregende Angelegenheit, immer entdeckte man neue Hinweise auf Zahlen. Einen Gewinner gab es nicht, der korrekten Zahl am nächsten waren Monica Riedi und ein Grosskind. Sie Zwei und drei weitere wurden von Theres beschenkt.

Leider konnten wir den grossen Wunsch von Theres nicht erfüllen, Tanzen war nicht möglich, die Situation mit dem Corona-Virus erlaubte es uns nicht. So überreichten, nach einer kurzen Rede von Ernst, jedes anwesende Mitglied von den „Gmüetliche Lüüt“, Theres eine rote Rose. Begleitet wurde dieser schöne Moment mit der Musik zum Volkstanz „Hobby-Senn“. Für uns und auch Theres war das so emotional, dass es sogar Tränen gab. 

So wie es üblich ist, wenn Ernst an einem Fest ist, verteilt er Brieflein, mit Wünschen an Theres die im kommenden Jahr eingelöst werden können. Es ging so rasch, die Brieflein wurden im Schwupp geholt, denn viele wollen Theres in den kommenden Monaten wieder geniessen und Zeit mit ihr verbringen.

 

Theres, Dir und Deiner Familie danken wir für das gelungene Fest. Nun wünschen wir Dir noch einmal nur das Beste. 

Text: Ernst D. Trachsel